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Gründertisch · Vertiefung

Der Stack hinter einer regulierten Beratung.

Next.js 14 und Storyblok, vier Sprachen, Consent Mode v2 und cookieless Analytics — gebaut so, dass Hans die Inhalte selbst führt.

Eine Gründungszuschuss-Beratung lebt von Genauigkeit. Preise, Rechtsgrundlagen und Fristen ändern sich, und sie müssen sich ändern lassen, ohne dass jemand Code anfasst. Genau das hat die Wahl des Stacks für Gründertisch entschieden.

Warum überhaupt ein Headless-CMS

Gründertisch.de ist eine Next.js-14-Site auf Vercel, mit allen Inhalten in Storyblok. Das Frontend wird gerendert und ausgeliefert; der Text, die Preise und die Bausteine kommen aus dem CMS. Das ist mehr Arbeit, als eine Seite einfach hart zu codieren — aber es zahlt sich vom ersten Tag an aus, weil eine Beratung kein statisches Schaufenster ist.

Die Trennung ist sauber: Was der Besucher sieht, baue ich in Next.js, wo ich Tempo, Layout und Sprache kontrolliere. Was sich ändert — eine Leistung, ein Preis, ein Satz im Impressum — lebt in Storyblok, wo Hans es selbst anfassen kann. Niemand muss auf einen Entwickler warten, um „149 €“ zu „159 €“ zu machen.

Ein Redaktions-Workflow, den Hans selbst führt

Storyblok ist nicht nur eine Datenbank für Text. Es gibt Hans einen visuellen Editor: Er sieht die Seite, klickt in einen Block und ändert ihn dort, wo er erscheint — nicht in einem abstrakten Formular. Entwurf und Veröffentlichung sind getrennt, also kann er eine Änderung vorbereiten, sie ansehen und erst dann live schalten, wenn sie stimmt.

Für eine regulierte Tätigkeit ist diese Kontrolle kein Komfort, sondern Pflicht. Wenn sich die Förderlage verschiebt oder ein Preis angepasst wird, ist die Person verantwortlich, die die Fakten kennt — und sie kann es ohne Umweg tun. Der Entwurf-/Veröffentlichungs-Status heißt auch: Eine halbfertige Formulierung geht nie versehentlich online.

Vier Sprachen, eine Quelle

Die Seite läuft in vier Sprachen — Deutsch, Englisch, Spanisch und Italienisch — weil Hans Gründer in allen vieren berät. Die Übersetzungen liegen in Storyblok pro Feld, nicht in vier getrennten Kopien der Seite. Eine neue Leistung wird einmal angelegt und in jeder Sprache gepflegt, ohne dass die Struktur auseinanderdriftet.

Das ist der unsichtbare Teil mehrsprachiger Arbeit: nicht das Übersetzen selbst, sondern die Disziplin, dass alle vier Fassungen dieselbe Realität beschreiben. Ein CMS, das Sprachen als Varianten eines Inhalts behandelt, macht diese Disziplin zum Standardweg statt zur Ausnahme.

Consent Mode v2 — Messung und Einwilligung versöhnt

Gründertisch schaltet Google Ads, also braucht es Conversion-Tracking. Und es operiert in Deutschland, also braucht es echte Einwilligung. Diese beiden Anforderungen liegen normalerweise im Streit. Google Consent Mode v2 in der Basic-Konfiguration löst das: Tags feuern erst, nachdem der Besucher zugestimmt hat — vorher läuft kein Google-Tag.

Basic statt Advanced ist eine bewusste Entscheidung. In Advanced würden vor der Einwilligung anonymisierte Pings gesendet; in Basic wird gar nichts gesendet, bis zugestimmt wurde. Das ist der konservativere, sauberere Weg für eine Compliance-Beratung — und er hält die Google-Ads-Messung trotzdem kompatibel, weil Conversions korrekt zugeordnet werden, sobald die Einwilligung vorliegt.

Cookieless als Standard

Die Reichweitenmessung läuft über Vercel Analytics — cookieless. Es gibt keinen Tracking-Cookie, der ein Banner mit endlosen Schaltern erzwingt, und keine Kennung, die Besucher über Seiten hinweg verfolgt. Ich sehe, welche Seiten arbeiten und welche nicht, ohne ein Profil über irgendjemanden anzulegen.

Cookieless ist hier nicht nur die rechtlich saubere Wahl, sondern die ehrliche. Eine Beratung, die ihren Mandanten zu Sorgfalt rät, sollte auf der eigenen Seite nicht mehr Daten einsammeln, als sie braucht. Das Einzige, was ohne Einwilligung läuft, ist technisch notwendig.

Warum dieser Stack hält

Jedes Stück hat einen Grund. Next.js auf Vercel für Tempo und Kontrolle. Storyblok, damit der Fachmann seine eigenen Fakten pflegt. Vier Sprachen aus einer Quelle, damit nichts auseinanderläuft. Consent Mode v2, damit Werbung messbar und rechtlich sauber bleibt. Cookieless, weil es das Versprechen der Beratung widerspiegelt. Kein Teil ist Mode — jedes löst ein konkretes Problem dieser Beratung.

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Der Stack

  • Frontend: Next.js 14 auf Vercel
  • Inhalte: Storyblok — visuelles Editing, Entwurf/Veröffentlichung
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch
  • Werbung: Google Ads mit Consent Mode v2 (Basic)
  • Analyse: Vercel Analytics — cookieless

— Dimitrios

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